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Eisbär am Landeplatz: Warum auf Spitzbergen drei Anlandungen ausfielen

Auf einer Umrundung Spitzbergens Ende August 2026 wurden drei Anlandungen gestrichen und eine abgebrochen — jedes Mal, weil ein Eisbär vor uns da war. Das Bordlogbuch der MS Ortelius zeigt, wie ein Ex...

Lesezeit 14 Minuten
Thema Reiseberichte

Am siebten Tag war die Hälfte der Gäste bereits an Land. Dann wurde es auf dem Funkkanal der Expeditionsleitung kurz und deutlich: „Polar bear, polar bear, polar bear." Innerhalb weniger Minuten kehrten alle Zodiacs zum Strand zurück und brachten die Gruppe aufs Schiff. Der Landgang in der Diskobukta war beendet, bevor er richtig begonnen hatte.

Das ist keine Panne, sondern der Normalfall. Auf dieser einen Reise um Spitzbergen — MS Ortelius, 26. August bis 4. September 2026 — wurden drei geplante Anlandungen gestrichen und eine laufende abgebrochen. In allen vier Fällen war der Grund derselbe: Ein Eisbär war vor uns da. Wir haben das vollständige Bordlogbuch dieser Reise ausgewertet und zeigen, was das für einen Reisetag bedeutet.

Die Reise in Zahlen

Zehn Tage, einmal um Spitzbergen und um Nordaustlandet herum, zurück nach Longyearbyen. Das Logbuch verzeichnet für jeden Tag Position, Wind, Wetter und Lufttemperatur. Zusammengefasst sieht die Reise so aus:

Zurückgelegte Strecke1.143 Seemeilen
Angesteuerte Orte19
Nördlichster Punkt81° 41′ Nord
Eisbären-Sichtungenneun
Wegen Eisbären gestrichene Anlandungendrei
Abgebrochene Anlandungeneine
Tiefste Lufttemperatur1,8 °C (am Packeis)
Höchste Lufttemperatur12,6 °C (Ny-Ålesund)
Blick von der Brücke eines Expeditionsschiffs auf das Packeis nördlich von Spitzbergen, in der Ferne ein Eisbär auf der Eiskante
Am Packeis wird von der Brücke aus gesucht — oft stundenlang, manchmal vergeblich. © Zout Fotografie / Oceanwide Expeditions

Was passiert, wenn ein Eisbär am Landeplatz steht?

Die kurze Antwort: Die Anlandung findet nicht statt. Nicht später, nicht in kleinerer Gruppe, nicht mit mehr Abstand. Sie fällt aus, und das Schiff fährt weiter.

Das klingt streng, hat aber zwei Gründe, die nichts miteinander zu tun haben. Der erste ist die Sicherheit der Gäste. Der zweite ist der Schutz des Tieres: Ein Eisbär, der an einem Strand jagt, ruht oder frisst, soll dabei nicht gestört werden. Auf Svalbard gilt das nicht als Höflichkeit, sondern als Vorschrift — die Regeln für den Umgang mit Wildtieren sind dort seit 2025 deutlich verschärft worden.

Praktisch läuft es so ab: Bevor Gäste an Land gehen, fährt ein Teil des Expeditionsteams voraus und geht den Platz ab. Erst wenn dieses Team den Bereich freigibt, beginnt der Shuttle mit den Zodiacs. Währenddessen bleiben Guides auf erhöhten Punkten und beobachten die Umgebung weiter. Genau diese Posten waren es, die in der Diskobukta den Bär meldeten.

Wer entscheidet über eine Anlandung auf Spitzbergen?

Die Expeditionsleitung, gemeinsam mit dem Kapitän. Der Reiseplan, den Sie vor der Buchung sehen, ist eine Absichtserklärung — welche Orte tatsächlich angelaufen werden, entscheidet sich am selben Morgen und wird bis in den Nachmittag hinein revidiert.

Am fünften Tag dieser Reise hieß das konkret: Plan A war eine Anlandung auf Phippsøya. Beim Wecken meldeten die Guides einen Bär an Land — genau dort, wo gelandet werden sollte. Plan A gestrichen. Das Schiff verlegte nach Chermsideøya, das Team fuhr voraus, um den Platz zu prüfen und einen Belugakadaver zu begutachten, der Bären anziehen konnte. Kurz darauf kam die zweite Meldung: ein Bär, wieder genau am vorgesehenen Landeplatz. Plan B gestrichen. Erst Plan C funktionierte — eine Zodiacfahrt bei Lågøya, bei Böen über 25 Knoten, mit Walrossen am Strand und im Wasser.

Drei Pläne an einem Vormittag. Im Logbuch steht dazu ein trockener Satz: Es sei eine Erinnerung daran, warum die Guides so gründlich vorausfahren.

Kleine Wandergruppe auf einem Kiesstrand auf Spitzbergen im Gegenlicht der tiefstehenden Sonne
Anlandungen werden in drei Gruppen aufgeteilt — lange Wanderung, mittlere Runde, gemächlicher Küstenweg. Ende August steht die Sonne bereits tief. © Zout Fotografie / Oceanwide Expeditions

Drei Tage, an denen die Bären den Plan schrieben

Tag 4 — im Packeis auf 81° 41′ Nord

Das Schiff erreichte die Eiskante gegen sechs Uhr morgens. Nebel zog auf und wieder ab, die Eisdecke wechselte zwischen dicht und offen. Auf dem Wasser Bartrobben, in der Luft Eissturmvögel, Dreizehenmöwen — und Elfenbeinmöwen mit Jungvögeln, was selten zu sehen ist. Die Lufttemperatur lag bei 1,8 Grad.

Um halb vier nachmittags, unmittelbar nach einem Vortrag über Eisbären, zog sich weniger als 200 Meter vom Schiff entfernt ein Bär aus dem Wasser auf die Scholle. Der Kapitän stoppte, drehte bei. Es war eine junge Bärin, nach Einschätzung des Teams drei bis fünf Jahre alt, und sie war ausgesprochen neugierig: Sie kam bis an den Bug, stellte sich zweimal auf die Hinterbeine und nahm Witterung auf. Über eine Stunde lang.

Tag 5 — zwei gestrichene Anlandungen, ein Walrossstrand

Der oben beschriebene Vormittag mit Plan A, B und C. Das Ergebnis war keine Anlandung, sondern eine Zodiacfahrt — und die brachte die ersten Walrosse der Reise. Einige lagen dicht gedrängt am Strand, ein großer Bulle rollte ins Wasser, andere schwammen neugierig heran. Der Wind ließ im Lauf des Nachmittags nach.

Tag 7 — sechs Eisbären und eine Evakuierung

Der Weckruf kam eine halbe Stunde früher als geplant, weil Belugas in der Nähe waren. Beim Ansteuern von Sundneset entdeckte das Team drei Eisbären am Hang — nach Einschätzung der Guides dieselbe Familie, die eine Woche zuvor dort gesehen worden war. Alle drei noch da. Die Anlandung wurde gestrichen, die Bären waren schlicht zu nah.

Auf dem Weg zum nächsten Ziel fielen bei Kapp Lee zwei weitere Bären auf. Die Expeditionsleitung entschied spontan auf eine Zodiacfahrt statt eines Landgangs — grau und trüb war der Tag, aber das spielte keine Rolle mehr. Später kamen noch Walrosse dazu, und bei einem zweiten Besuch bei den Bären sah es kurz nach einer Begegnung zwischen den beiden aus, bis der kleinere davonlief.

Am Nachmittag dann die Diskobukta. Die Guides hatten den Platz freigegeben, etwa die Hälfte der Gäste war bereits an Land — und dann kam der Funkspruch. Die Evakuierung verlief zügig und geordnet, und während die letzten Zodiacs ablegten, schob sich Nebel in die Bucht und nahm den Hügeln die Sicht. Es war, notiert das Logbuch, ein guter Moment, um an Bord zu sein.

Statt der Anlandung gab es an diesem Nachmittag vier kurze Vorträge: zwei über Belugas, einen über Vögel, einen über Polarfüchse.

Gletscherfront auf Spitzbergen mit Treibeis im Vordergrund, weiches Licht am späten Abend
Vor Gletscherfronten wird mit dem Zodiac gefahren, nicht angelandet. Diese Programmpunkte fallen selten aus. © Zout Fotografie / Oceanwide Expeditions

Sieht man weniger, wenn Anlandungen ausfallen?

Auf dieser Reise war es umgekehrt. Die drei gestrichenen Anlandungen und der Abbruch entstanden ja gerade dadurch, dass Bären da waren — sie wurden also gesehen, nur eben vom Schiff oder aus dem Zodiac statt vom Strand.

Unter dem Strich verzeichnet das Logbuch neun Eisbären-Sichtungen in zehn Tagen: die junge Bärin im Packeis, je einen Bären auf Phippsøya und Chermsideøya, die Dreiergruppe bei Sundneset, zwei bei Kapp Lee und einen in der Diskobukta. Dazu Walrosse an drei verschiedenen Stellen, Belugas, Bartrobben und Svalbard-Rentiere.

Und die Polarfüchse: Bei einer einzigen Zodiacfahrt am Vogelfelsen Alkefjellet wurden sechs gezählt, was selbst die Guides erstaunte. Ein weiterer, ein seltener blauer Farbmorph, lief am Texas Bar über den Hang. Am letzten Tag jagten wieder Füchse unter den Klippen des Alkhornet.

Trotzdem bleibt der wichtigste Satz stehen: Nichts davon ist planbar. Eine andere Reise auf derselben Route kann mit zwei Bären enden oder mit keinem. Das Logbuch beschreibt, was an diesen zehn Tagen geschah, nicht, was eine Buchung verspricht.

Svalbard-Rentier auf grüner Tundra zwischen Felsen, kurze Beine und dichtes Fell
Das Svalbard-Rentier ist eine eigene Unterart: kürzere Beine, dichteres Fell, kaum Scheu. Unter den Vogelfelsen ist die Tundra am fettesten — und damit auch am besten besucht. © Zout Fotografie / Oceanwide Expeditions

Was ist Ende August auf Spitzbergen anders?

Der auffälligste Unterschied steht am sechsten Tag im Logbuch. Alkefjellet, eine über hundert Meter hohe Basaltwand im Hinlopenstreet, ist im Frühsommer einer der lautesten Orte der Arktis: Zehntausende Dickschnabellummen brüten dort auf blanken Simsen. Ende August waren die meisten von ihnen bereits abgewandert. Geblieben sind die Dreizehenmöwen, die Wasserfälle über der dunklen Wand — und eben die Füchse, die unter den Kolonien nach Verwertbarem suchen und Vorräte für den Winter anlegen.

Wer wegen der Vogelfelsen fährt, reist also besser früher. Wer Ruhe sucht, Farbe in der Tundra und Tiere, die sich auf den Winter vorbereiten, ist Ende August richtig. Das Packeis blieb erreichbar — 81° 41′ Nord ist ein guter Wert —, und die Temperaturen lagen zwischen 1,8 und 12,6 Grad, letzteres ein für die Jahreszeit ungewöhnlich milder Tag in Ny-Ålesund.

Dazu kommt etwas, das man leicht übersieht: Ende August kehrt die Nacht zurück. Die Mitternachtssonne ist vorbei, es gibt wieder Dämmerung, tiefstehendes Licht und lange Schatten — für Fotografen der eigentliche Grund, spät zu fahren.

Rosa gefärbte Wolken über einem spiegelglatten Fjord auf Spitzbergen, Nebel über dem Wasser
Ende August steht die Sonne wieder tief genug für Farbe am Himmel. Im Juni ist es rund um die Uhr hell. © Zout Fotografie / Oceanwide Expeditions

Tag für Tag: die Route der OTL13-26

Rundum Spitzbergen und Nordaustlandet, 26. August – 4. September 2026

TagOrtPosition / Wetter
1Longyearbyen, Isfjorden — Einschiffung78°15,7′ N · +3,6 °C
2Ny-Ålesund, Ny-London — Forschungsdorf und Marmorruine78°57,0′ N · +12,6 °C
3Monacobreen, Texas Bar, Moffen — Zodiacfahrt an der Gletscherfront79°32,0′ N · +6,9 °C
4Ins Packeis nördlich von Svalbard81°41,0′ N · +1,8 °C
5Phippsøya gestrichen, Chermsideøya gestrichen — Bär am Landeplatz; Walrosse bei Lågøya80°31,2′ N · +5,5 °C
6Alkefjellet, Torellneset — sechs Polarfüchse unter dem Vogelfelsen79°19,2′ N · +4,8 °C
7Sundneset gestrichen, Kapp Lee, Diskobukta abgebrochen — drei Bären am Hang, zwei bei Kapp Lee, einer in der Bucht78°00,8′ N · +3,9 °C
8Gåshamna, Burgerbukta — Walknochen der Pomoren, Wasserfälle am Gletscher76°56,7′ N · +4,5 °C
9Alkhornet, Ymerbukta — Nebel hebt sich, Rentiere und Polarfüchse unter dem Vogelfelsen78°13,0′ N · +4,0 °C
10Longyearbyen, Ausschiffung78°18,4′ N · +4,0 °C

Neunzehn Orte in zehn Tagen, 1.143 Seemeilen. Drei der neunzehn wurden nicht betreten, ein vierter nach zwanzig Minuten geräumt. Die Temperaturspanne von 1,8 bis 12,6 °C liegt zwischen dem Packeistag und dem Tag im Kongsfjorden — 96 Stunden auseinander.

Was sonst noch im Logbuch steht

Nicht jeder Tag dieser Reise drehte sich um Bären. In Ny-Ålesund führte der Weg durch den Ort, von dem aus Roald Amundsen 1926 mit dem Luftschiff „Norge" zum ersten Überflug des Nordpols aufbrach — vor genau hundert Jahren. Der 35 Meter hohe Ankermast steht noch. In Ny London erzählen ein Kran, Loren und Kesselreste von einem Marmorabbau, der in den 1920er Jahren aufgegeben wurde, weil der Marmor beim Transport zerbrach.

In Gåshamna liegen Walknochen am Strand, Überbleibsel der Pomoren-Jagd. Bei Torellneset wurde die Rückverschiffung zur Geduldsprobe: Der Wind hatte aufgefrischt, Wellen brachen über dem ursprünglichen Landeplatz, und das Team baute auf der anderen Seite der Bucht eine neue Einstiegsstelle auf — Guides standen dabei bis zur Hüfte im Wasser und hielten die Zodiacs. Nach sechs Stunden Landbetrieb kam der letzte an Bord. Am selben Abend gab es Grillen an Deck.

Alte hölzerne Trapperhütte auf Spitzbergen mit Schlitten davor
Trapperhütten, Walknochen, Bergbaureste: Spitzbergen ist nicht unberührt, es ist verlassen. © Zout Fotografie / Oceanwide Expeditions

Häufige Fragen

Wie oft fallen Anlandungen auf Spitzbergen aus?

Auf dieser zehntägigen Reise fielen drei geplante Anlandungen aus und eine wurde abgebrochen — alle vier wegen Eisbären am Landeplatz. Dazu kommen Ausfälle durch Wind und Seegang, die auf anderen Reisen häufiger vorkommen. Ein Ausfall bedeutet nicht, dass der Tag verloren ist: An seine Stelle tritt in der Regel eine Zodiacfahrt, ein anderer Landeplatz oder ein Vortragsprogramm an Bord.

Wie viele Eisbären sieht man auf einer Spitzbergen-Umrundung?

Das lässt sich nicht vorhersagen. Auf dieser Reise verzeichnet das Logbuch neun Sichtungen in zehn Tagen, darunter eine Dreiergruppe und eine junge Bärin, die über eine Stunde am Schiff blieb. Auf anderen Fahrten derselben Route stehen deutlich niedrigere Zahlen im Buch. Wer eine Garantie sucht, ist in der Arktis grundsätzlich falsch.

Darf man auf Spitzbergen an einen Eisbären heranfahren?

Nein. Für Eisbären gelten auf Svalbard Mindestabstände, die seit 2025 verschärft wurden, und die Annäherung an ein Tier ist untersagt. Was erlaubt bleibt: Ein Bär kann sich aus eigenem Antrieb einem stehenden Schiff nähern — so geschehen am vierten Tag dieser Reise, als eine neugierige Bärin bis an den Bug kam. Der Unterschied ist entscheidend und wird an Bord auch so vermittelt.

Wie weit nördlich kommt man Ende August?

Diese Reise erreichte am vierten Tag 81° 41′ Nord — rund 190 Kilometer nördlich der Nordspitze Spitzbergens. Wie weit ein Schiff kommt, entscheidet die Eiskante, nicht der Fahrplan; sie liegt Ende August meist weiter nördlich als im Frühsommer.

Welche Tiere sieht man Ende August auf Spitzbergen?

Im Logbuch dieser Reise stehen Eisbären, Walrosse an drei Stellen, Belugas, Bartrobben, Svalbard-Rentiere und ungewöhnlich viele Polarfüchse — allein sechs bei einer Zodiacfahrt. Die großen Lummenkolonien sind Ende August dagegen bereits abgewandert; wer sie erleben möchte, reist im Juni oder Juli.

Ist eine Umrundung Ende August noch möglich?

Ja, und die Chancen stehen dann sogar besser als früh im Sommer: Der Osten Spitzbergens ist im Spätsommer eisfreier, weshalb die vollständige Runde um Nordaustlandet in dieser Zeit häufiger gelingt. Diese Reise legte 1.143 Seemeilen zurück und lief 19 Orte an.

Eisberg vor dunkelblauem Wasser auf Spitzbergen, Seevögel sitzen auf dem Eis
© Zout Fotografie / Oceanwide Expeditions

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Wo Sie diese Route fahren können

Die hier beschriebene Reise gibt es als feste Route bei Oceanwide Expeditions. Für den Spätsommer 2027 sind diese Abfahrten buchbar — die Ortelius-Reise Mitte August entspricht der Reise aus diesem Logbuch am genauesten:

Alle Preise verstehen sich pro Person inklusive An- und Abreise ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Welche Kabinenkategorie zu Ihnen passt und ob eine Umrundung oder die kürzere Nordspitzbergen-Route die bessere Wahl ist, besprechen wir gern in Ruhe — schreiben Sie uns oder rufen Sie an.

◆ Selbst fahren

Dieser BerichtOTL13-26 · MS ORTELIUS · 26. August – 4. September 2026 · Rundum Spitzbergen und Nordaustlandet

Dieselbe Route im Sommer 2027

Die MS ORTELIUS fährt die Umrundung mit Nordaustlandet im nächsten Jahr erneut. Darunter drei weitere zehntägige Umrundungen mit MS HONDIUS und MS PLANCIUS — ohne Nordaustlandet, dafür früher in der Saison, wenn mehr Eis liegt.


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