Hubschrauberoperationen in der Antarktis hängen vom Wetter ab. Der Reiseverlauf ist so gestaltet, dass bei günstigen Bedingungen Flugausflüge möglich sind, bei ungünstigen Bedingungen der Fokus auf Zodiac-Ausflüge und Tierweltbeobachtungen verlagert wird.
Geplante Ziele umfassen die Antarctic Sound mit Besuchen an den Madder Cliffs auf Joinville Island und Brown Bluff, der nördlichsten Spitze des Antarktischen Kontinents, wo sich Adelie-Pinguin-Kolonien, Eselspinguine und Robben finden. Die Erebus- und Terror-Bucht sowie die Inseln der James-Ross-Gruppe bieten historisch bedeutsame Orte aus der Schwedischen Antarktis-Expedition von 1901–04, Gelegenheiten zur Wanderung sowie geologische Besonderheiten wie Fossilienfunde und Ventifakte. Paulet Island mit einer der größten Adelie-Pinguin-Kolonien der Region und der historischen Hütte der Expedition ist ein weiteres mögliches Ziel, ebenso wie Devil Island mit den markanten Aschekegeln an der Nordküste von Vega Island. Zu den Hubschrauberzielen zählen unter anderem das Kap an der nordöstlichen Spitze von Joinville Island sowie ein Flugseeing-Ausflug zur Livingston Island mit den Tangra Mountains, Mount Friesland (1.700 m), Bowles Ridge und Pliska Ridge (667 m). Deception Island mit ihrem vulkanischen Gelände, geothermischem Dampf und den Überresten historischer Walfangoperationen steht ebenfalls als Option zur Verfügung.