Die MS Greg Mortimer führt Sie in die entlegensten Regionen der Hocharktis: von den eisgekrönten Fjorden Spitzbergens über die dramatischen Fjordsysteme Ostgrönlands bis nach Island. Diese Route verbindet extreme Naturlandschaften mit intensiven Wildtierbeobachtungen.
Spitzbergen zeigt sich als raue, unberührte Landschaft mit gewaltigen Fjorden, majestätischen Gebirgszügen und treibendem Packeis. Walrosse, Trottellummen und riesige Krabbentaucher-Kolonien bevölkern diese Region. Das erfahrene Expeditionsteam gestaltet das Programm täglich neu nach Eis- und Wetterbedingungen – dies ist das Wesen echter Expeditionsreisen.
Ostgrönland offenbart die Höhepunkte der Reise: Der Scoresbysund, größter Fjord der Welt, empfängt Sie mit senkrecht aufragenden Wänden und kalbenden Gletschern. Der Kaiser-Franz-Josef-Fjord und Kong-Oskar-Fjord erschließen sich mit Moschusochsen, Arktischen Füchsen und Rentieren. Ittoqqortoormiit, die abgelegenste bewohnte Siedlung der Region, gewährt Einblick in inuitische Kultur und Geschichte. Seekajaken in einsamen Fjorden und Wanderungen durch jahrtausendalte Thule-Stätten vertiefen die Erfahrung.
Die Überfahrt über die Dänemarkstraße nach Island bietet letzte Walbeobachtungen und arktische Vogelbegleitung. In Reykjavik endet die Expedition, bevor Sie zurück nach Deutschland, Schweiz oder Österreich fliegen.
Die Reise ist abhängig von täglichen Eis- und Wetterbedingungen, die der Expedition maximale Flexibilität ermöglichen. Bordsprache ist Englisch. Optimale Reisezeit ist Juli bis August.